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Scheunenbrand gemeistert

Gemeinschaftsübung der Feuerwehren - Viel Lob für alle Beteiligten

"Scheunenbrand beim Einöd-Anwesen Josef Laußer an der Straße zwischen Fichthof und Rannersdorf. Hofgebäude und angrenzender Wald sind zu schützen. Keine Löschwasserversorgung direkt beim Gehöft vorhanden, Löschwasserversorgung ist aufzubauen vom Löschteich der Ortschaft Rannersdorf". So lautete in etwa die Alarmmeldung zur Gemeinschaftsübung der Feuerwehren der Gemeinde Pemfling und der umliegenden Orstfeuerwehren.

Innerhalb kürzester Zeit sind die alarmierten Wehren aus Pemfling, Pitzling, Kager, Großbergerdorf, Grafenkirchen, Engelsdorf, Pösing, Hitzelsberg, Stamsried und Loibling-Katzbach zum angenommenen Brandherd in der Nähe von Rannersdorf unterwegs gewesen.

Das Hauptkommando für diese Gemeinschaftsübung lag in den Händen des Kommandanten Reinhard Reisinger von der FFW Engelsdorf. Als führende FFW-Beobachtungsperson vor Ort war KBM Johann Hochmuth. Die im Einsatz gewesenen Tanklöschfahrzeuge der FFW Pemfling und der FFW Stamsried wurden sofort zum Hof geordert, um möglichst schnell den angrenzenden Wald und das gefährdete Wohngebäude zu schützen. Die zur Brandstelle gekommenen übrigen Feuerwehren legten, ausgehend vom Dorfweiher in Rannersdorf und parallel dazu vom Bach, in Teamarbeit jeweils eine 750 Meter lange Schlauchleitung zur Brandstelle. Nach vorzüglicher Gemeinschaftsleistung hieß es dort bereits nach einer halben Stunde: "Wasser marsch!"

Bei der abschließenden Manöverkritik begrüßten zunächst Engeldorfs Kommandant Reinhard Reisinger und KBM Johann Hochmuth die anwesenden Feuerwehrfrauen und -männer sowie den Bürgermeister Franz Haberl aus Pemfling. Beide zeigten sich hochzufrieden mit der erbrachten Leistung und dass die gestellte Aufgabe, ingesamt 1500 Meter Schlauchleitung zu verlegen, innerhalb einer halben Stunde bewerkstelligt werden konnte. Durch die beiden Tanklöschfahrzeuge war es möglich, nach einer Viertelstunde den Befehl "Wasser marsch!" zu geben, eine sehr schnelle Zeit, in der im Notfall ein Übergriff des Feuers auf Wald und Wohngebäude verhindert werden konnte.

Diese Gemeinschaftsübung mit dem Thema "Brandbekämpfung ohe Wasserversorgung vor Ort" seien unabdingbar, um im akuten Fall gerüstet zu sein. so KBM Johann Hochmuth. Er dankte allen Feuerwehren für die Teilnahme, der FFW Engelsdorf für die Organisation der Übung und der Familie Laußer für die Möglichkeit der Gemeinschaftsübungsdurchführung bei Ihrem Anwesen.

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